LUVI Creator ist eine Web-Plattform, auf der du mit 223 KI-Modellen aus 30 Familien Videos, Bilder, Audio und 3D generierst – mit einem Konto, bezahlt in Credits. Parallele Generierungen, wiederverwendbare Referenzen und Workflows sparen Zeit, Prompting-Guides für 18 Familien schützen das Ergebnis.
Eine Einstellung schreibst du bei Kling 3 in dieser Reihenfolge: Subjekt, Bewegung, Schauplatz, danach Kamera, Licht und Atmosphäre. 60 bis 100 Wörter, eine Kamerabewegung, eine Handlung. Der ganze Prompt ist bei 2.500 Zeichen gedeckelt, und darüber scheitert schon das Absenden.
Kommt bei Veo 3.1 kein Ton, ist auf LUVI meist die Audiogenerierung aus: standardmäßig deaktiviert, bei Veo 3.1 Lite gar nicht vorhanden. Den Prompt baust du von der Kamera her auf, Dialog und Geräusche gehören in die Szene. Ein 8-Sekunden-Clip in 720p kostet ab 800 Credits.
Seedance 2.5 liest Zeitmarken in ganzen Sekunden, typisierte Audiokanäle und eine Kamerabewegung pro Einstellung. Die meisten schlechten Ergebnisse entstehen, weil das Modell wie Seedance 2.0 gepromptet wird. Hier ist die Struktur, die funktioniert – aus dem Leitfaden, den wir in LUVI einsetzen.
Alle drei erzeugen Bild und Ton in einem Durchgang, und alle drei lesen einen Prompt anders: H3 will ein Dokument mit Feldern, Omni eine Bildbeschreibung mit Kontinuitätsklausel, Wan eine additive Formel. Preise, Grenzen und die eine Regel, an der jedes von ihnen scheitert.
Aus dem Handyfoto einer Flasche wird mit Nano Banana Pro ein sauberes Studiobild und daraus mit Seedance 2.5 ein Fünf-Sekunden-Clip mit Bewegung und Ton – als ein Workflow verdrahtet, vor dem Start geschätzt, ab etwa 3.200 Credits.
Vor jeder Generierung zeigt LUVI eine Schätzung in Credits, abgebucht wird erst mit dem Ergebnis – nach dem Preis, den der Anbieter tatsächlich berechnet hat, gedeckelt durch die Schätzung. Was sich geändert hat, was wir gemessen haben und warum ein Modell von 15 auf 7 Credits fiel.
iPhone-HEIC scheiterte in Chrome, WebP brachte die Hälfte der Modelle durcheinander, ein Browser-Decoder brauchte 27 Sekunden für 12 Megapixel. Also läuft die Umwandlung jetzt auf dem Server, mit einer Regel: Jedes Bild wird als JPEG oder PNG gespeichert, Farbprofil und Ausrichtung bleiben erhalten.